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Wenn der Koffer bellt – Richtig helfen scheint nicht einfach - annover, 07. September 2011 Bettelnde Hunde oder magere Katzen prägen das Straßenbild: In vielen Urlaubsländern haben es Bello, Mieze und Co. nicht so gut wie bei uns. Was liegt da näher, als einem solchen Tier ein neues Zuhause zu geben? Bei einem Mitbringsel der tierischen Art gilt es jedoch einiges zu beachten.

Passt das Tier zu meinen Lebensumständen
Urlauber sollten in Ruhe darüber nachdenken, ob ein Vierbeiner in den Haushalt passt: Genügend Platz, verantwortungsvolle Haltung und geregelte Betreuung zählen zu den Grundvoraussetzungen, um ein Tier bei sich aufzunehmen. Wenn Bello oder Mieze nicht zu den Lebensumständen passen und Touristen trotzdem helfen möchten: Effektiver Tierschutz lebt auch von (finanzieller) Unterstützung der Tierschutzvereine.

Rechtliche Vorgaben beachten
Hunde ebenso wie Katzen müssen bei der Einreise einen Mikrochip tragen, Tätowierungen reichen nicht mehr. Alle Tiere brauchen einen EU-Heimtierausweis oder eine amtliche Veterinärbescheinigung mit eingetragener Chipnummer. Als notwendig gilt zudem eine ordnungsgemäße Tollwutschutzimpfung mit Impfpapieren, wobei die Impfung mindestens drei Wochen zurückliegen muss. Bei Ländern, in denen die Seuche vorkommt, etwa in der Türkei, Ägypten und Tunesien, gehört ein Antikörpertest in einem EU-zugelassenen Labor zwingend zum Prozedere. Zwischen Bluttest und Einreise müssen drei Monate Wartefrist liegen. Tierschützer raten dringend davon ab, Welpen mitzunehmen, da die Tollwutimpfung erst nach dem dritten Lebensmonat erfolgt. Laut Gesetz dürfen Touristen Rassen wie Pitbull-Terrier, American Stafford-Terrier, Staffordshire-Bullterier, Bullterrier und deren Kreuzungen nicht nach Deutschland einführen. Je nach Bundesland gelten weitere Rassebestimmungen. Mitnehmen dürfen Urlauber maximal fünf Vierbeiner.

Tier im Flugzeug richtig transportieren
Katzen und kleine Hunde bis fünf Kilogramm transportieren viele Airlines in der Kabine. Größere Hunde gehören in den Gepäckraum. In beiden Fällen brauchen Tiere ein Behältnis; in der Kabine maximal mit Handgepäckmaßen. Im Transportraum gilt es auf eine stabile, ausbruchssichere und wasserdichte Box zu achten, am besten mit Kissen oder Sägemehl ausgepolstert. Die Kosten dafür sollten vorher bei der Airline erfragt werden.

Zu Hause angekommen
Tiere aus dem Ausland erlebten oftmals Schlimmes und brauchen daher eine längere Eingewöhnungszeit. In jedem Fall erweist es sich als sinnvoll, neue Mitbewohner einem Tierarzt vorzustellen. Auch der Abschluss einer Haustierversicherung, etwa bei der AGILA Haustierversicherung AG, lohnt sich: Die Versicherung übernimmt viele Tierarztkosten, die zum Beispiel bei Impfungen und Operationen anfallen.

Kurzprofil AGILA Haustierversicherung AG
Im Jahr 1994 gegründet, entwickelte sich die AGILA Haustierversicherung AG zu einem der größten Tierversicherer auf dem deutschen und österreichischen Markt. Dabei steht das Unternehmen Tierhaltern und -ärzten gleichermaßen als aktiver Partner zur Seite. Zu den Produkten zählen eine Tierkrankenversicherung, ein OP-Kosten-Schutz sowie eine Hundehalterhaftpflichtversicherung. Derzeit versichert das Unternehmen ausschließlich Hunde und Katzen, dabei schließt die AGILA Haustierversicherung AG jedoch keine Rasse aus. Das Unternehmen vertreibt die Produkte über die firmeneigene Webseite und Versicherungsmakler sowie über ausgesuchte Tierarztpraxen und den Fachhandel. Weitere Informationen unter www.agila.de

Wioletta Januszewski
star4

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