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Seltener Wolf erschossen – 5000 Euro Belohnung

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Die Markus-Mühle aus Langenhahn reagiert sofort – verurteilt schwerwiegenden Verstoß gegen das Naturschutzgesetz!

Markus Olberts, Geschäftsführer der Markus-Mühle GmbH und LUPOSAN GmbH & Co.KG reagierte traurig und wütend zugleich, als Ihn die Nachricht vom Abschuss des Wolfes mitten im Tagesgeschäft traf.

Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern handelte er spontan und erhöhte die Belohnung des Landesjagdverbandes RLP e.V. und des DJV Berlin von 1000 Euro auf 5000 Euro für sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen „Wir sind entsetzt über diesen feigen Abschuss des Tieres" so Markus Olberts, „und hoffen mit unserem Einsatz dazu beitragen zu können, den Täter zu ermitteln. Ob nun die weit verbreitete Mär vom „Bösen Wolf" oder einfach der Spaß am Abschuss zum Tod des Wolfes geführt haben – der Täter muss zur Rechenschaft gezogen werden." Internationale Studien belegen, dass ein Wolf den Mensch nicht als Beute sieht.

Die Philosophie des Unternehmers aus Langenhahn, der zu den absoluten Spezialisten in der Petfood-Branche gehört, lässt sich in einem prägnanten Satz zusammenfassen: „Im Einklang mit der Natur – diese Aussage trifft den Grundkern unserer Firmenpolitik." Parallel engagiert sich das Geschäftsführer-Duo Steffi und Markus Olberts mit seinem gesamten Team bereits seit vielen Jahren für einen nachhaltigen Tierschutz sowie sinnvolle Wild- und Naturschutzprojekte – gerade auch im Westerwald. „Wir wollen für ein Gleichgewicht in Sachen Mensch–Tier sorgen", so Pressesprecher Peter Doepp.

Dass die Belohnung von 5000 Euro jetzt ein lohnender Anreiz ist, einen eventuellen Mitwisser oder Zeugen zur Aussage zu bewegen, ist die Motivation von Markus Olberts und seiner Mannschaft – denn auch der Schutz der Wölfe ist aktiver Natur- und Tierschutz. Ein Spaziergänger fand den toten Wolfsrüden am Wochenende zwischen Altenkirchen und Montabaur – erschossen mit einer großkalibrigen Waffe. Dabei handele es sich "mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit", so der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz (LJV), um einen Wolf. Über 120 Jahre lang war kein Vertreter dieser Art im Westerwald gesichtet worden. Reinrassige Wölfe sind streng artengeschützt, dem Täter drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis.

Mehr Informationen: www.markus-muehle.dewww.markus-muehle.de
Fotocredit : ©lobopark.com

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